Schlechte Raumluft kostet Produktivität

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Warum schlechte Raumluft teurer ist

Dein Büro sieht sauber aus. Böden glänzen, Tische sind staubfrei. Trotzdem sind deine Mitarbeiter müde, klagen über Kopfschmerzen und werden häufiger krank? Das Problem schwebt unsichtbar in der Luft.

Das kostet schlechte Raumluft wirklich

Studien zeigen: Schlechte Luftqualität senkt die Produktivität um bis zu 15 Prozent. Bei einem 20-Personen-Team entspricht das drei kompletten Vollzeitstellen, die einfach verpuffen.

Die Harvard Business School fand heraus, dass Mitarbeiter in Räumen mit guter Luftqualität doppelt so gut bei kognitiven Tests abschneiden. Der Grund: Weniger CO2, weniger Schadstoffe, mehr Sauerstoff im Gehirn.

Was in Büro-Luft wirklich drin ist

  • Feinstaub: Dringt tief in die Lunge ein, verursacht Entzündungen und Müdigkeit.
  • Flüchtige organische Verbindungen (VOC): Kommen aus Möbeln, Teppichen und Reinigungsmitteln. Verursachen Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme.
  • CO2: Ab 1.000 ppm wird die Luft "dick". Die meisten Büros liegen darüber.
  • Allergene: Pollen, Hausstaubmilben und Schimmelsporen zirkulieren monatelang im Raum.

Warum eine normale Reinigung nicht reicht!

Standard-Reinigung entfernt sichtbaren Schmutz. Aber 90 Prozent der Luftschadstoffe sind unsichtbar. Herkömmliche Staubsauger haben oft nur einfache Filter, die Feinstaub wieder in die Raumluft blasen, statt ihn zu entfernen. Das Staubwischen mit normalen Tüchern wirbelt Partikel nur auf und verteilt sie neu.

Professionelle Lufthygiene arbeitet mit HEPA-Filtersystemen, die 99,97 Prozent aller Partikel ab 0,3 Mikrometern erfassen. Spezielle antistatische Mikrofasertücher binden Staub dauerhaft. Zusätzlich werden Luftreinigungsgeräte strategisch platziert und Schadstoffquellen gezielt behandelt.

Der Unterschied ist messbar: Während die Feinstaubbelastung nach normaler Reinigung oft sogar kurzzeitig ansteigt, sinkt sie bei professioneller Lufthygiene dauerhaft um 60 bis 80 Prozent.

Woran du schlechte Raumluft erkennst?

  • Mitarbeiter werden nachmittags regelmäßig müde
  • Häufige Kopfschmerzen im Büro
  • Mehr Erkältungen als in anderen Jahren
  • Räume fühlen sich stickig an, auch bei geöffneten Fenstern
  • Staub sammelt sich ungewöhnlich schnell

Tipp: Ein einfaches CO2-Messgerät zeigt dir sofort, ob Handlungsbedarf besteht. Werte über 1.000 ppm sind problematisch.

Investition, die sich rechnet!

Professionelle Lufthygiene kostet mehr als Standard-Reinigung. Aber schlechte Luft kostet mehr als gute Luft. Weniger Krankheitstage, höhere Produktivität und zufriedenere Mitarbeiter rechnen sich schnell.

Unternehmen, die in Luftqualität investieren, berichten von spürbar besserer Arbeitsatmosphäre – und messbaren Erfolgen bei Gesundheit und Leistung ihrer Teams.

 

Gute Raumluft ist kein Luxus, sondern eine Investition in die Gesundheit und Produktivität deiner Mitarbeiter. Wer hier spart, zahlt an anderer Stelle darauf.

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